Artikel vom 24.12.2025 |
24.12.2025 |
Grusswort zum Jahreswechsel 2025 Details
|
|
Liebe Sportfreunde,
das Jahr 2025 geht zu Ende und der RKV kann wieder auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Sowohl im Leistungssport als auch im Bereich des Jugend-, Frauen- und Breitensports haben wir alle gemeinsam viel erreicht und bewegt.
Mein besonderer Dank gilt allen voran den Vereinen, die mit ihren Mitgliedern das Fundament für unseren Verband bilden, den Kaderathleten, die wieder sehr erfolgreich waren und all den zahlreichen ehrenamtlichen Mitstreitern.
Ich wünsche nun Allen ein paar erholsame und besinnliche Tage im Kreise der Familie und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2026.
Gunar Weichert,
Präsident des Rheinland-Pfälzischen Karate Verbandes |
Liebe Sportfreunde,
das Jahr 2025 geht zu Ende und der RKV kann wieder auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Sowohl im Leistungssport als auch im Bereich des Jugend-, Frauen- und Breitensports haben wir alle gemeinsam viel erreicht und bewegt.
Mein besonderer Dank gilt allen voran den Vereinen, die mit ihren Mitgliedern das Fundament für unseren Verband bilden, den Kaderathleten, die wieder sehr erfolgreich waren und all den zahlreichen ehrenamtlichen Mitstreitern.
Ich wünsche nun Allen ein paar erholsame und besinnliche Tage im Kreise der Familie und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2026.
Gunar Weichert,
Präsident des Rheinland-Pfälzischen Karate Verbandes |
Artikel vom 14.10.2025 |
14.10.2025 |
Nachruf auf Hanshi Shigeki Yamada (1946- 2025) Details
|
|
Nachruf auf Hanshi Shigeki Yamada (1946- 2025)
Am 8. Oktober 2025 verstarb im Alter von 79 Jahren unser hochgeschätzter Karate-Do Lehrer, Mentor und Freund Hanshi Shigeki Yamada in seiner Heimatstadt Yugawara / Japan.
Hanshi Yamada war ein direkter Schüler von Gogen Yamaguchi (10. Dan "The Cat") und von 1979 bis 1984 in Deutschland, vorwiegend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als Karatelehrer / Trainer in diversen Dojos tätig. Seither leitete er mit seiner Frau Yasuko und Sohn Kengo in Yugawara ein sehr erfolgreiches Dojo in Japan. Hanshi Yamada (8.Dan) und seine Frau Yasuko (7. Dan) waren und sind im DKV hoch angesehene Karatelehrer/Trainer und letztmals 2019 gemeinsam mit ihrem Sohn Kengo (6. Dan) als Lehrgangsleiter beim befreundeten Goju-Ryu Karateverein Schifferstadt e.V. (Rheinland-Pfalz) in Deutschland zu Besuch.
Hanshi Shigeki Yamada widmete sein Leben mit unermüdlicher Hingabe der Kampfkunst Karate und war dem internationalen Goju-Kai (I. K. G. A.) tief verbunden. Als Lehrer vermittelte er weit mehr als nur Technik – er lehrte Haltung, Respekt und innere Stärke. Seine Klarheit, Disziplin und Menschlichkeit prägten Generationen von Schülern in Deutschland, Europa, Japan und weit darüber hinaus.
Mit seinem ruhigen Wesen und seinem tiefen Verständnis der traditionellen Werte war er ein Vorbild auf und abseits der Matte. Für viele von uns war er nicht nur Lehrer, sondern ein Wegweiser, der uns zeigte, wie Kampfkunst und Leben untrennbar verbunden sind.
Wir verneigen uns in Dankbarkeit vor seiner Lebensleistung und seinem unermüdlichen Wirken. Sein Geist, seine Lehre und sein Vorbild werden in uns weiterleben – in jedem Gruß, jeder Bewegung und jedem Schritt auf unserem Weg.
Ruhe in Frieden, Hanshi Yamada. Deine Schüler, Weggefährten und Freunde werden Sie nicht vergessen.
Im Namen der Stilrichtung Goju-Ryu im DKV und des GKD
Michael Hoffmann
Im Namen des IKGA-Deutschland
Uschi Theune-Karlsson, Thomas Karlsson
 |
Nachruf auf Hanshi Shigeki Yamada (1946- 2025)
Am 8. Oktober 2025 verstarb im Alter von 79 Jahren unser hochgeschätzter Karate-Do Lehrer, Mentor und Freund Hanshi Shigeki Yamada in seiner Heimatstadt Yugawara / Japan.
Hanshi Yamada war ein direkter Schüler von Gogen Yamaguchi (10. Dan "The Cat") und von 1979 bis 1984 in Deutschland, vorwiegend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als Karatelehrer / Trainer in diversen Dojos tätig. Seither leitete er mit seiner Frau Yasuko und Sohn Kengo in Yugawara ein sehr erfolgreiches Dojo in Japan. Hanshi Yamada (8.Dan) und seine Frau Yasuko (7. Dan) waren und sind im DKV hoch angesehene Karatelehrer/Trainer und letztmals 2019 gemeinsam mit ihrem Sohn Kengo (6. Dan) als Lehrgangsleiter beim befreundeten Goju-Ryu Karateverein Schifferstadt e.V. (Rheinland-Pfalz) in Deutschland zu Besuch.
Hanshi Shigeki Yamada widmete sein Leben mit unermüdlicher Hingabe der Kampfkunst Karate und war dem internationalen Goju-Kai (I. K. G. A.) tief verbunden. Als Lehrer vermittelte er weit mehr als nur Technik – er lehrte Haltung, Respekt und innere Stärke. Seine Klarheit, Disziplin und Menschlichkeit prägten Generationen von Schülern in Deutschland, Europa, Japan und weit darüber hinaus.
Mit seinem ruhigen Wesen und seinem tiefen Verständnis der traditionellen Werte war er ein Vorbild auf und abseits der Matte. Für viele von uns war er nicht nur Lehrer, sondern ein Wegweiser, der uns zeigte, wie Kampfkunst und Leben untrennbar verbunden sind.
Wir verneigen uns in Dankbarkeit vor seiner Lebensleistung und seinem unermüdlichen Wirken. Sein Geist, seine Lehre und sein Vorbild werden in uns weiterleben – in jedem Gruß, jeder Bewegung und jedem Schritt auf unserem Weg.
Ruhe in Frieden, Hanshi Yamada. Deine Schüler, Weggefährten und Freunde werden Sie nicht vergessen.
Im Namen der Stilrichtung Goju-Ryu im DKV und des GKD
Michael Hoffmann
Im Namen des IKGA-Deutschland
Uschi Theune-Karlsson, Thomas Karlsson
 |
Artikel vom 24.07.2025 |
24.07.2025 |
Einsatz der WKF-Schutzausrüstung innerhalb des DKV Details
|
|
Einsatz der WKF-Schutzausrüstung innerhalb des DKV |
Einsatz der WKF-Schutzausrüstung innerhalb des DKV |
Artikel vom 23.05.2025 |
23.05.2025 |
Erfolgreiche Bundeskampfrichterprüfung und Wechsel im Kampfrichterwesen Details
|
|
Erfolgreiche Bundeskampfrichterprüfung und Wechsel im Kampfrichterwesen
Auch in diesem Jahr fand die alljährliche Bundeskampfrichterprüfung des DKV wieder bei den RLP-Open in Koblenz statt.
Mit Meryem Altuntas (Budokan Kaiserslautern) und Paul Lampert (Budokan Landau) schickte der RKV gleich zwei aussichtsreiche Kandidaten ins Rennen und wurde dabei nicht enttäuscht.
Sowohl in der Kata-, als auch in der Kumiteprüfung überzeugten die beiden RKV-Referees die 5-köpfige Prüfungskommission des DKV durch eine fehlerfreie Performance in Theorie und Praxis.
Sichtlich stolz und auch verdient konnten beiden nach zwei intensiven Prüfungstagen ihre Diplome in Empfang nehmen und werden zukünftig das RKV-Team auf den deutschen Meisterschaften aktiv unterstützen.
Parallel dazu fand auch der angekündigte Generationenwechsel in der Leitung der Kampfrichter im RKV statt:
Lothar Becker, der seit 25 Jahren die Verantwortung für die Kampfrichter innehatte, übergab die Leitung an seinen bisherigen Stellvertreter Volker Bernardy.
Für sein Engagement für den Verband und seine Verdienste auf nationaler und internationaler Ebene wurde Lothar Becker von unserem Präsidenten Gunar Weichert mit dem Ehrenbrief des RKV und der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
Am 07.06.25 findet in Kaiserslautern der nächste RKV Dan-Anwärter-Lehrgang statt, der vom Verbandslehrgang in Schifferstadt ausgegliedert wurde. Dieser Lehrgang ist Voraussetzung für die Prüfung zum ersten Dan in allen Stilrichtungen des DKV.

|
Erfolgreiche Bundeskampfrichterprüfung und Wechsel im Kampfrichterwesen
Auch in diesem Jahr fand die alljährliche Bundeskampfrichterprüfung des DKV wieder bei den RLP-Open in Koblenz statt.
Mit Meryem Altuntas (Budokan Kaiserslautern) und Paul Lampert (Budokan Landau) schickte der RKV gleich zwei aussichtsreiche Kandidaten ins Rennen und wurde dabei nicht enttäuscht.
Sowohl in der Kata-, als auch in der Kumiteprüfung überzeugten die beiden RKV-Referees die 5-köpfige Prüfungskommission des DKV durch eine fehlerfreie Performance in Theorie und Praxis.
Sichtlich stolz und auch verdient konnten beiden nach zwei intensiven Prüfungstagen ihre Diplome in Empfang nehmen und werden zukünftig das RKV-Team auf den deutschen Meisterschaften aktiv unterstützen.
Parallel dazu fand auch der angekündigte Generationenwechsel in der Leitung der Kampfrichter im RKV statt:
Lothar Becker, der seit 25 Jahren die Verantwortung für die Kampfrichter innehatte, übergab die Leitung an seinen bisherigen Stellvertreter Volker Bernardy.
Für sein Engagement für den Verband und seine Verdienste auf nationaler und internationaler Ebene wurde Lothar Becker von unserem Präsidenten Gunar Weichert mit dem Ehrenbrief des RKV und der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
Am 07.06.25 findet in Kaiserslautern der nächste RKV Dan-Anwärter-Lehrgang statt, der vom Verbandslehrgang in Schifferstadt ausgegliedert wurde. Dieser Lehrgang ist Voraussetzung für die Prüfung zum ersten Dan in allen Stilrichtungen des DKV.

|
Artikel vom 28.04.2025 |
28.04.2025 |
Ein Morgen voller Wertschätzung bei der Rheinland-Pfalz Open 2025! Details
|
|
Ein Morgen voller Wertschätzung bei der Rheinland-Pfalz Open 2025!
Am 26. April durften wir im Rahmen der Rheinland-Pfalz Open verdiente Persönlichkeiten unseres Verbandes ehren. Ihr langjähriger Einsatz für den Karatesport in Rheinland-Pfalz ist unbezahlbar – wir sagen von Herzen Danke!
Geehrt wurden: • Reinhold Roth – für seine langjährige Tätigkeit als Landeskampfrichter. • Leo Stibitz – für seine ebenso langjährige Tätigkeit als Landeskampfrichter. • Lothar Becker – für 25 Jahre als Landeskampfrichterreferent. Er wurde zusätzlich zum Ehrenmitglied des RKV ernannt. • Albert Lieser – für seine Tätigkeit in der KUR und dem RKV sowie seinem engagierten Einsatz bei der Rheinland-Pfalz Open/Krokoyama Cup seit mehr als 25 Jahren. Albert wurde ebenfalls zum Ehrenmitglied des RKV ernannt. • Walther Hehl – für seine langjährige Tätigkeit als Leistungssportreferent sowie seine frühere Rolle als Landestrainer Kumite. Er bleibt uns weiterhin als Lehrwart erhalten und wurde ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt.
Alle Geehrten erhielten eine Ehrenurkunde und RKV-Anstecknadeln für ihre herausragenden Leistungen sowie Kristallmedaillen für die Ehrenmitglieder.
Danke für euren unermüdlichen Einsatz, eure Leidenschaft und eure Treue zum Rheinland-Pfälzischen Karate!
#Karate #RKV #RheinlandPfalzOpen #Ehrung #KarateFamilie




|
Ein Morgen voller Wertschätzung bei der Rheinland-Pfalz Open 2025!
Am 26. April durften wir im Rahmen der Rheinland-Pfalz Open verdiente Persönlichkeiten unseres Verbandes ehren. Ihr langjähriger Einsatz für den Karatesport in Rheinland-Pfalz ist unbezahlbar – wir sagen von Herzen Danke!
Geehrt wurden: • Reinhold Roth – für seine langjährige Tätigkeit als Landeskampfrichter. • Leo Stibitz – für seine ebenso langjährige Tätigkeit als Landeskampfrichter. • Lothar Becker – für 25 Jahre als Landeskampfrichterreferent. Er wurde zusätzlich zum Ehrenmitglied des RKV ernannt. • Albert Lieser – für seine Tätigkeit in der KUR und dem RKV sowie seinem engagierten Einsatz bei der Rheinland-Pfalz Open/Krokoyama Cup seit mehr als 25 Jahren. Albert wurde ebenfalls zum Ehrenmitglied des RKV ernannt. • Walther Hehl – für seine langjährige Tätigkeit als Leistungssportreferent sowie seine frühere Rolle als Landestrainer Kumite. Er bleibt uns weiterhin als Lehrwart erhalten und wurde ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt.
Alle Geehrten erhielten eine Ehrenurkunde und RKV-Anstecknadeln für ihre herausragenden Leistungen sowie Kristallmedaillen für die Ehrenmitglieder.
Danke für euren unermüdlichen Einsatz, eure Leidenschaft und eure Treue zum Rheinland-Pfälzischen Karate!
#Karate #RKV #RheinlandPfalzOpen #Ehrung #KarateFamilie




|
Artikel vom 28.04.2025 |
28.04.2025 |
Rheinland-Pfalz Open 2025 ein echtes Highlight! Details
|
|
Am 26. April wurde zum 29. mal die Rheinland-Pfalz Open ausgetragen – und es wurde ein echtes Highlight!
Top-Athleten aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz kamen zusammen, um sich auf höchstem sportlichem Niveau zu messen.
Von Beginn an herrschte eine fantastische Stimmung. Die Organisation war erstklassig, alles lief reibungslos und die Atmosphäre war offen, herzlich und sportlich zugleich. Schon beim Betreten der Halle spürte man: Heute wird es ein besonderer Tag!
Die Kämpfe waren durchweg spannend, fair und hochklassig. Jeder Athlet zeigte Herzblut, Technik und Kampfgeist – ein echtes Feuerwerk des Sports! Besonders beeindruckend war der gegenseitige Respekt auf und neben der Kampffläche. Hier stand der wahre Geist unseres Sports im Mittelpunkt.
Ein ganz großes Lob geht an die Kampfrichter. Mit viel Fingerspitzengefühl, Konzentration und Fairness sorgten sie dafür, dass jeder Kampf unter besten Bedingungen stattfinden konnte. Ihr Engagement und ihre Professionalität machten den Tag erst richtig perfekt.
Die Rheinland-Pfalz Open 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Leidenschaft, Zusammenhalt und Begeisterung in unserem Sport steckt. Es war ein Turnier, das noch lange in Erinnerung bleiben wird – voller großartiger Momente, spannender Kämpfe und gelebter Gemeinschaft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer, Kampfrichter und natürlich an die Athletinnen und Athleten, die diesen Tag so besonders gemacht haben!
Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!




























|
Am 26. April wurde zum 29. mal die Rheinland-Pfalz Open ausgetragen – und es wurde ein echtes Highlight!
Top-Athleten aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz kamen zusammen, um sich auf höchstem sportlichem Niveau zu messen.
Von Beginn an herrschte eine fantastische Stimmung. Die Organisation war erstklassig, alles lief reibungslos und die Atmosphäre war offen, herzlich und sportlich zugleich. Schon beim Betreten der Halle spürte man: Heute wird es ein besonderer Tag!
Die Kämpfe waren durchweg spannend, fair und hochklassig. Jeder Athlet zeigte Herzblut, Technik und Kampfgeist – ein echtes Feuerwerk des Sports! Besonders beeindruckend war der gegenseitige Respekt auf und neben der Kampffläche. Hier stand der wahre Geist unseres Sports im Mittelpunkt.
Ein ganz großes Lob geht an die Kampfrichter. Mit viel Fingerspitzengefühl, Konzentration und Fairness sorgten sie dafür, dass jeder Kampf unter besten Bedingungen stattfinden konnte. Ihr Engagement und ihre Professionalität machten den Tag erst richtig perfekt.
Die Rheinland-Pfalz Open 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Leidenschaft, Zusammenhalt und Begeisterung in unserem Sport steckt. Es war ein Turnier, das noch lange in Erinnerung bleiben wird – voller großartiger Momente, spannender Kämpfe und gelebter Gemeinschaft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer, Kampfrichter und natürlich an die Athletinnen und Athleten, die diesen Tag so besonders gemacht haben!
Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!




























|
Artikel vom 25.03.2025 |
25.03.2025 |
Nachruf für André Voitel Details
|
|
Nachruf für André Voitel

Mit großer Trauer und tiefer Bestürzung haben wir vom Tod unseres Freundes und Trainers André Voitel erfahren.
Der aus Sachsen stammende André Voitel startete Anfang der 90er Jahre mit dem Studium des Goju-Ryu-Karate und konnte 1995 bei Großmeister Fritz Nöpel seinen 1. und später auch den 2.Dan ablegen.
Auch in anderen Kampfkünsten war André mit Leidenschaft zuhause; so lernte er neben Aikido und auch den jap. Schwertkampf Iai-Do und war immer wissbegierig in allen Kampfkünsten unterwegs.
Seit Anfang 2009 war André Mitglied und Trainer im Dauner Karate Dojo Vulkaneifel und seit 2018 auch dessen 2.Vorsitzender.
In dieser Zeit schloss er etliche Ausbildungen ab, u.a. auch die zum DKV-Karatelehrer.
Sein Steckenpferd wurde aber der Bereich Selbstverteidigung. Hier durchlief er zunächst erfolgreich alle 4 Stufen des DKV SV-Lehrers und schloss 2024 auch zum DOSB A-Trainer Selbstverteidigung ab.
Innerhalb der von ihm gegründeten SV-Gruppe konnte der Träger des 5.Dan gemeinsam - mit seiner Ehefrau Anne - über ein Jahrzehnt lang praxisorientiertes Training im Dauner Dojo anbieten und war zuletzt auch wegen seiner Expertise als Referent in die C-Trainer Ausbildung des RKV eingebunden.
Wir verlieren nicht nur einen kreativen Trainer und Referenten, einen herzensguten Menschen, sondern vor allem einen charakterstarken Freund.
André Voitel verstarb am 04.03.2025 im Alter von 53 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.
In stillem Gedenken
Der Vorstand des Karate Dojo Vulkaneifel e.V. |
Nachruf für André Voitel

Mit großer Trauer und tiefer Bestürzung haben wir vom Tod unseres Freundes und Trainers André Voitel erfahren.
Der aus Sachsen stammende André Voitel startete Anfang der 90er Jahre mit dem Studium des Goju-Ryu-Karate und konnte 1995 bei Großmeister Fritz Nöpel seinen 1. und später auch den 2.Dan ablegen.
Auch in anderen Kampfkünsten war André mit Leidenschaft zuhause; so lernte er neben Aikido und auch den jap. Schwertkampf Iai-Do und war immer wissbegierig in allen Kampfkünsten unterwegs.
Seit Anfang 2009 war André Mitglied und Trainer im Dauner Karate Dojo Vulkaneifel und seit 2018 auch dessen 2.Vorsitzender.
In dieser Zeit schloss er etliche Ausbildungen ab, u.a. auch die zum DKV-Karatelehrer.
Sein Steckenpferd wurde aber der Bereich Selbstverteidigung. Hier durchlief er zunächst erfolgreich alle 4 Stufen des DKV SV-Lehrers und schloss 2024 auch zum DOSB A-Trainer Selbstverteidigung ab.
Innerhalb der von ihm gegründeten SV-Gruppe konnte der Träger des 5.Dan gemeinsam - mit seiner Ehefrau Anne - über ein Jahrzehnt lang praxisorientiertes Training im Dauner Dojo anbieten und war zuletzt auch wegen seiner Expertise als Referent in die C-Trainer Ausbildung des RKV eingebunden.
Wir verlieren nicht nur einen kreativen Trainer und Referenten, einen herzensguten Menschen, sondern vor allem einen charakterstarken Freund.
André Voitel verstarb am 04.03.2025 im Alter von 53 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.
In stillem Gedenken
Der Vorstand des Karate Dojo Vulkaneifel e.V. |
Artikel vom 10.03.2025 |
10.03.2025 |
Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2025 – Ein Wochenende voller Karate, Teamgeist und Emotionen Details
|
|
Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2025 – Ein Wochenende voller Karate, Teamgeist und Emotionen
Landau, 8. & 9. März – Zwei Tage voller spannender Kämpfe, mitreißender Katas und echter Teamstimmung liegen hinter uns! Die diesjährige Rheinland-Pfalz Meisterschaft war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein großes Wiedersehen für unsere Karate-Familie.
Tag 1: Ein starker Auftakt mit 288 Startern
Am Samstag ging es direkt mit voller Energie los. 23 Vereine schickten ihre Kämpferinnen und Kämpfer auf die Tatami – von den Jüngsten in der U8-Kategorie bis hin zu den erfahrenen Athleten in der Masterklasse. Unsere Landestrainer im Bereich Kumite: Jan und Marc Brettnacher hielten bereits gezielt Ausschau nach Talenten für die Deutsche Meisterschaft. Auch Egor Schröder hat alles im Blick im Bereich Kata hinsichtlich der DM. Besonders schön zu sehen war, mit wie viel Herzblut alle Starter ihr Bestes gaben – egal, ob im Kumite oder in der Kata. Tag 2: Noch mehr Vereine, noch mehr Highlights
Sonntag ging es direkt weiter, dieses Mal mit 42 Vereinen und 235 Teilnehmern. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Starter – von Nachwuchstalenten bis hin zu unseren erfahrenen Athleten war alles dabei. Auch Para-Karate war wieder vertreten und hat einmal mehr gezeigt, dass Karate ein Sport für alle ist!
Ehrungen und Qualifikationen für die Deutsche Meisterschaft
Ein besonderer Moment war die Ehrung unserer Deutschen Meister und Europameister – ein großes Vorbild für alle Nachwuchssportler! Gleichzeitig wurde es für viele Athleten spannend: Wer schafft die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft? Die Landestrainer hatten es nicht leicht, denn die Leistungen waren durchweg stark.
Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt
Neben dem sportlichen Ehrgeiz war vor allem die Stimmung etwas ganz Besonderes: Anfeuerungsrufe, gegenseitige Unterstützung und jede Menge gute Laune machten die Meisterschaft zu einem tollen Event. Es war schön zu sehen, wie der Teamgeist in unserer Karate-Gemeinschaft lebt – sowohl auf als auch neben der Matte.
Wir gratulieren allen Teilnehmern und bedanken uns bei allen Helfern, Trainern und Eltern, die dieses Wochenende möglich gemacht haben. Jetzt heißt es: Trainieren, weiter an den Techniken feilen und mit voller Motivation auf die kommenden Turniere blicken.
Bis zum nächsten Jahr – wir freuen uns auf euch!
Fotos: Aurora Tamang und Lara Brettnacher Bericht: Lara Brettnacher























|
Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2025 – Ein Wochenende voller Karate, Teamgeist und Emotionen
Landau, 8. & 9. März – Zwei Tage voller spannender Kämpfe, mitreißender Katas und echter Teamstimmung liegen hinter uns! Die diesjährige Rheinland-Pfalz Meisterschaft war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein großes Wiedersehen für unsere Karate-Familie.
Tag 1: Ein starker Auftakt mit 288 Startern
Am Samstag ging es direkt mit voller Energie los. 23 Vereine schickten ihre Kämpferinnen und Kämpfer auf die Tatami – von den Jüngsten in der U8-Kategorie bis hin zu den erfahrenen Athleten in der Masterklasse. Unsere Landestrainer im Bereich Kumite: Jan und Marc Brettnacher hielten bereits gezielt Ausschau nach Talenten für die Deutsche Meisterschaft. Auch Egor Schröder hat alles im Blick im Bereich Kata hinsichtlich der DM. Besonders schön zu sehen war, mit wie viel Herzblut alle Starter ihr Bestes gaben – egal, ob im Kumite oder in der Kata. Tag 2: Noch mehr Vereine, noch mehr Highlights
Sonntag ging es direkt weiter, dieses Mal mit 42 Vereinen und 235 Teilnehmern. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Starter – von Nachwuchstalenten bis hin zu unseren erfahrenen Athleten war alles dabei. Auch Para-Karate war wieder vertreten und hat einmal mehr gezeigt, dass Karate ein Sport für alle ist!
Ehrungen und Qualifikationen für die Deutsche Meisterschaft
Ein besonderer Moment war die Ehrung unserer Deutschen Meister und Europameister – ein großes Vorbild für alle Nachwuchssportler! Gleichzeitig wurde es für viele Athleten spannend: Wer schafft die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft? Die Landestrainer hatten es nicht leicht, denn die Leistungen waren durchweg stark.
Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt
Neben dem sportlichen Ehrgeiz war vor allem die Stimmung etwas ganz Besonderes: Anfeuerungsrufe, gegenseitige Unterstützung und jede Menge gute Laune machten die Meisterschaft zu einem tollen Event. Es war schön zu sehen, wie der Teamgeist in unserer Karate-Gemeinschaft lebt – sowohl auf als auch neben der Matte.
Wir gratulieren allen Teilnehmern und bedanken uns bei allen Helfern, Trainern und Eltern, die dieses Wochenende möglich gemacht haben. Jetzt heißt es: Trainieren, weiter an den Techniken feilen und mit voller Motivation auf die kommenden Turniere blicken.
Bis zum nächsten Jahr – wir freuen uns auf euch!
Fotos: Aurora Tamang und Lara Brettnacher Bericht: Lara Brettnacher























|
Artikel vom 14.02.2025 |
14.02.2025 |
Volker Bernardy hat die nächste EKF-Kampfrichter-Stufe erreicht Details
|
|
Nächste EKF-Kampfrichter-Stufe erreicht
Nach den ersten beiden erfolgreichen Prüfung im vergangenen Jahr zum EKF-Judge B in Kata und Kumite, sowie insgesamt 48 Turniertagen im In- und Ausland im vergangenen Jahr, stellte sich der stellv. RKV-Kampfrichterreferent Volker Bernardy anlässlich des Referee Courses der EKF vom 04.-06.02.2025 im polnischen Bliesko-Blala der nächsten Prüfungsstufe.
Bereits am Dienstag Vormittag ging es mit der zweistündigen, theoretischen Prüfung des Kumite-Regelwerks los, an der insgesamt 180 Karateka aus allen Mitgliedsverbänden der EKF teilnahmen.
Nach einer kleinen Pause folgte dann die Theorie-Prüfung in der Disziplin Kata, mit insgesamt 115 Teilnehmern, die ebenfalls knapp 2 Stunden in Anspruch nahm.
Mittwochs folgte dann die praktische Prüfung im Kumite, bei der dann jeder der Prüflinge mehrere Kämpfe einer Auswahl der polnischen Nationalmannschaft schiedsen musste und dabei von 6 erfahrenden Mitgliedern der EKF Prüfungskommission separat beurteilt wurde.
Donnerstag morgen war dann der dritte und letzte Tag der Prüflinge und es stand die Disziplin Kata auf dem Programm.
6 Hohe Dan-Träger der EKF Prüfungskommission, die 6 verschiedene Karate Stilrichtungen vertraten, demonstrierten in einer 2-stündigen den Prüflingen die Grundsätze der verschiedene Karate-Stile und wiesen auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin, die es bei einer fairen Beurteilung durch die Kampfrichter zu beachten gilt.
Im Anschluss daran folgte die letzte Prüfung, bei der insgesamt 10 Video-Begegnungen aus vergangenen Finalveranstaltungen auf Europa- und Weltebene beurteilt und bepunktet, werden mussten.
Glücklicherweise konnten alle 4 DKV Kandidaten mindestens eine ihrer EKF Lizenzen bestehen, wobei Volker sowohl in Kata als auch im Kumite zum EKF Judge A Upgrade konnte.

|
Nächste EKF-Kampfrichter-Stufe erreicht
Nach den ersten beiden erfolgreichen Prüfung im vergangenen Jahr zum EKF-Judge B in Kata und Kumite, sowie insgesamt 48 Turniertagen im In- und Ausland im vergangenen Jahr, stellte sich der stellv. RKV-Kampfrichterreferent Volker Bernardy anlässlich des Referee Courses der EKF vom 04.-06.02.2025 im polnischen Bliesko-Blala der nächsten Prüfungsstufe.
Bereits am Dienstag Vormittag ging es mit der zweistündigen, theoretischen Prüfung des Kumite-Regelwerks los, an der insgesamt 180 Karateka aus allen Mitgliedsverbänden der EKF teilnahmen.
Nach einer kleinen Pause folgte dann die Theorie-Prüfung in der Disziplin Kata, mit insgesamt 115 Teilnehmern, die ebenfalls knapp 2 Stunden in Anspruch nahm.
Mittwochs folgte dann die praktische Prüfung im Kumite, bei der dann jeder der Prüflinge mehrere Kämpfe einer Auswahl der polnischen Nationalmannschaft schiedsen musste und dabei von 6 erfahrenden Mitgliedern der EKF Prüfungskommission separat beurteilt wurde.
Donnerstag morgen war dann der dritte und letzte Tag der Prüflinge und es stand die Disziplin Kata auf dem Programm.
6 Hohe Dan-Träger der EKF Prüfungskommission, die 6 verschiedene Karate Stilrichtungen vertraten, demonstrierten in einer 2-stündigen den Prüflingen die Grundsätze der verschiedene Karate-Stile und wiesen auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin, die es bei einer fairen Beurteilung durch die Kampfrichter zu beachten gilt.
Im Anschluss daran folgte die letzte Prüfung, bei der insgesamt 10 Video-Begegnungen aus vergangenen Finalveranstaltungen auf Europa- und Weltebene beurteilt und bepunktet, werden mussten.
Glücklicherweise konnten alle 4 DKV Kandidaten mindestens eine ihrer EKF Lizenzen bestehen, wobei Volker sowohl in Kata als auch im Kumite zum EKF Judge A Upgrade konnte.

|
Artikel vom 10.02.2025 |
10.02.2025 |
Erfolgreiche Teilnahme des RKV bei der 52. Karate-Europameisterschaft in Polen Details
|
|
Erfolgreiche Teilnahme des RKV bei der 52. Karate-Europameisterschaft in Polen
Vom 7. bis 9. Februar fand die 52. Karate-Europameisterschaft der Altersklassen Cadet, Junior und U21 in Bielsko-Bia?a, Polen, statt. Der Rheinland-Pfälzische Karate Verband (RKV) war mit vier talentierten Athletinnen und Athleten vertreten, die sich mit den besten Kämpfern Europas messen durften.
Am ersten Wettkampftag startete Miley Schindler (U16, +61 kg) vielversprechend in das Turnier. Sie gewann ihre ersten beiden Kämpfe gegen Gegnerinnen aus Tschechien und Nordmazedonien. Im Viertelfinale musste sie sich jedoch der starken Konkurrentin aus Zypern geschlagen geben.
In der Kategorie U18 -48 kg trat Mia Brettnacher an. Nach einer unglücklichen Auftaktniederlage gegen die spätere Finalistin kämpfte sie sich mit beeindruckender Leistung durch die Trostrunde und erreichte einen starken 7. Platz.
Philipp Walger (U21, -75 kg) startete mit einem Sieg gegen Estland in das Turnier. Leider konnte er sich in der nächsten Runde nicht gegen den polnischen Gegner durchsetzen und schied aus.
Auch Mia Mussweiler (U18, -59 kg) zeigte eine kämpferisch starke Leistung, musste sich jedoch bereits in der ersten Runde gegen eine Athletin aus Ungarn geschlagen geben.
Der Rheinland-Pfälzische Karate Verband ist stolz auf seine vier Teilnehmer und ihre Leistungen bei dieser hochkarätigen Europameisterschaft. Besonders gratulieren wir Mia Brettnacher zu ihrem hervorragenden 7. Platz!
Wir freuen uns über die Erfolge und blicken optimistisch in die Zukunft. Unser Ziel ist es, weiterhin starke Athletinnen und Athleten zu fördern und in den kommenden Jahren noch mehr Kämpfer auf internationalem Niveau an den Start zu bringen.
Bericht: Lara Brettnacher

|
Erfolgreiche Teilnahme des RKV bei der 52. Karate-Europameisterschaft in Polen
Vom 7. bis 9. Februar fand die 52. Karate-Europameisterschaft der Altersklassen Cadet, Junior und U21 in Bielsko-Bia?a, Polen, statt. Der Rheinland-Pfälzische Karate Verband (RKV) war mit vier talentierten Athletinnen und Athleten vertreten, die sich mit den besten Kämpfern Europas messen durften.
Am ersten Wettkampftag startete Miley Schindler (U16, +61 kg) vielversprechend in das Turnier. Sie gewann ihre ersten beiden Kämpfe gegen Gegnerinnen aus Tschechien und Nordmazedonien. Im Viertelfinale musste sie sich jedoch der starken Konkurrentin aus Zypern geschlagen geben.
In der Kategorie U18 -48 kg trat Mia Brettnacher an. Nach einer unglücklichen Auftaktniederlage gegen die spätere Finalistin kämpfte sie sich mit beeindruckender Leistung durch die Trostrunde und erreichte einen starken 7. Platz.
Philipp Walger (U21, -75 kg) startete mit einem Sieg gegen Estland in das Turnier. Leider konnte er sich in der nächsten Runde nicht gegen den polnischen Gegner durchsetzen und schied aus.
Auch Mia Mussweiler (U18, -59 kg) zeigte eine kämpferisch starke Leistung, musste sich jedoch bereits in der ersten Runde gegen eine Athletin aus Ungarn geschlagen geben.
Der Rheinland-Pfälzische Karate Verband ist stolz auf seine vier Teilnehmer und ihre Leistungen bei dieser hochkarätigen Europameisterschaft. Besonders gratulieren wir Mia Brettnacher zu ihrem hervorragenden 7. Platz!
Wir freuen uns über die Erfolge und blicken optimistisch in die Zukunft. Unser Ziel ist es, weiterhin starke Athletinnen und Athleten zu fördern und in den kommenden Jahren noch mehr Kämpfer auf internationalem Niveau an den Start zu bringen.
Bericht: Lara Brettnacher

|
Artikel vom 04.01.2025 |
04.01.2025 |
Erfolgreicher Auftakt mit dem RKV-Kumite-Lehrgang „Kick Off“ Details
|
|
Erfolgreicher Auftakt mit dem RKV-Lehrgang „Kick Off“
Am 4. Januar 2025 fand der erste Kumite Lehrgang des Rheinischen Karate Verbands (RKV) im neuen Jahr statt. Unter dem Titel „Kick Off“ wurde die Grundlage für ein vielversprechendes Karatejahr gelegt. Mit Blick auf das bevorstehende internationale Turnier Rhein Shiai, das in der kommenden Woche stattfindet, diente der Lehrgang als perfekte Vorbereitung.
Die Kategorien Kinder A & B, Schüler A & B, Jugend und Junioren waren stark vertreten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten großen Einsatz und eine beeindruckende Motivation, das Jahr mit neuen Herausforderungen und zahlreichen Turnieren zu starten.
Unterstützt wurden sie dabei von den erfahrenen Trainern Jan Brettnacher und Marcel Neumann, die den Lehrgang mit ihrem Fachwissen und Engagement bereicherten.
Parallel zum Lehrgang waren einige Athletinnen und Athleten des RKV beim Nationalkader des Deutschen Karate Verbands (DKV) in Erfurt aktiv. Phil Kurz, Florian Haas, Philipp Walger, Mia Brettnacher, Illi Hellen, Miley Schindler, Mia Mussweiler, Ben Swidersky und Dana Wybranek repräsentierten den RKV dort erfolgreich und starteten ebenfalls top ins neue Jahr. Besonders erwähnenswert ist Phil Kurz, welcher heute um einen Startplatz bei der Europameisterschaft kämpfen darf.
Der RKV-Lehrgang „Kick Off“ sowie die Teilnahme am Nationalkader zeigen eindrucksvoll den hohen Leistungsstandard und die große Leidenschaft der Athletinnen und Athleten. Mit einem solchen Start stehen alle Zeichen auf Erfolg für die kommenden Monate voller Turniere und sportlicher Highlights.







Fotos und Bericht: Lara Brettnacher
|
Erfolgreicher Auftakt mit dem RKV-Lehrgang „Kick Off“
Am 4. Januar 2025 fand der erste Kumite Lehrgang des Rheinischen Karate Verbands (RKV) im neuen Jahr statt. Unter dem Titel „Kick Off“ wurde die Grundlage für ein vielversprechendes Karatejahr gelegt. Mit Blick auf das bevorstehende internationale Turnier Rhein Shiai, das in der kommenden Woche stattfindet, diente der Lehrgang als perfekte Vorbereitung.
Die Kategorien Kinder A & B, Schüler A & B, Jugend und Junioren waren stark vertreten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten großen Einsatz und eine beeindruckende Motivation, das Jahr mit neuen Herausforderungen und zahlreichen Turnieren zu starten.
Unterstützt wurden sie dabei von den erfahrenen Trainern Jan Brettnacher und Marcel Neumann, die den Lehrgang mit ihrem Fachwissen und Engagement bereicherten.
Parallel zum Lehrgang waren einige Athletinnen und Athleten des RKV beim Nationalkader des Deutschen Karate Verbands (DKV) in Erfurt aktiv. Phil Kurz, Florian Haas, Philipp Walger, Mia Brettnacher, Illi Hellen, Miley Schindler, Mia Mussweiler, Ben Swidersky und Dana Wybranek repräsentierten den RKV dort erfolgreich und starteten ebenfalls top ins neue Jahr. Besonders erwähnenswert ist Phil Kurz, welcher heute um einen Startplatz bei der Europameisterschaft kämpfen darf.
Der RKV-Lehrgang „Kick Off“ sowie die Teilnahme am Nationalkader zeigen eindrucksvoll den hohen Leistungsstandard und die große Leidenschaft der Athletinnen und Athleten. Mit einem solchen Start stehen alle Zeichen auf Erfolg für die kommenden Monate voller Turniere und sportlicher Highlights.







Fotos und Bericht: Lara Brettnacher
|